Ein Lächeln in schwierigen Zeiten

Gründerin Iris Röhrdanz und der Geschäftsführer der Hamburger Tafel, Jan-Henrik Hellwege.
Fast selbst mit an: Geschäftsführer der Hamburger Tafel, Jan-Henrik Hellwege.
Freuen sich über die Masken-Spende. Mitarbeiter der Hamburger Tafel.

„Wir brauchen noch weit mehr als 20.000 Masken“, Jan-Henrik Hellwege, Geschäftsführer der Hamburger Tafel brachte es auf den Punkt. „Es kann sich niemand vorstellen, wie viele Masken benötigt werden.“

Umso größer war die Freude über die erste Spende die die beiden Gründer der von Spende ein Lächeln, Iris und Frank Röhrdanz, nach Hamburg mitgebracht hatten.
Viele der Bedürftigen nutzen wochenlang gebrauchte Einwegmasken, erläuterte Hellwege.
„Dieses Feedback und die große Resonanz ist ein großer Ansporn für uns, noch mehr Zeit und Kraft in unsere Aktion zu geben“, so Iris Röhrdanz. „Damit wir schon bald mit neuen Masken nach Hamburg kommen können.“